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Wir sind die größte Coworking-Community im Ruhrgebiet. Wir sind über den ganzen Pott hinweg vernetzt, tauschen Wissen aus, kooperieren und haben gemeinsam mehr Spaß und Erfolg bei der Arbeit. Bei uns triffst du bereits morgens, wenn du dir deinen ersten Kaffee holst, Visionäre, Macher und Querdenker – kurz motivierte und ambitionierte Laptophelden! Der positive Buzz, der von ihnen ausgeht wird auch dich inspirieren und beflügeln. Jeder Laptopheld im Work Inn arbeitet an seinem nächsten Meilenstein. Wenn besonderes Fachwissen nötig ist, hat man das Know How von über 500 Experten direkt digital UND live verfügbar. Es haben sich schon viele Laptophelden im Work Inn gefunden, um gemeinsam große Projekte erfolgreich durchzuführen. Und sein wir doch mal ehrlich – es macht viel mehr Spaß Seite an Seite mit coolen Leuten seine ToDos zu schaffen.
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Wer wir sind

Unsere Community besteht aus den unterschiedlichsten Personen und Firmen aus Kreativ-, IT- und weiteren Branchen. Bei uns findest du Experten für jedes Gebiet und kannst dich schnell vernetzen.

Wo wir sind

Aktuell sind wir an vielen Standorten im Ruhrgebiet zu finden und bauen unsere Standorte immer weiter aus!
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Diese Firmen sind dabei

    Was unsere Coworker sagen

    Alexander Barth

    Produktberater in der Energiewirtschaft
    „Der neue Coworking-Space in Mülheim und der Entschluss der Gründung haben sich zeitlich perfekt überschnitten – muss ich da noch mehr sagen? Ich freue mich, dass es endlich mit der Gründerszene in Mülheim voran geht. Das konnte ich nicht verpassen. Achja – im Homeoffice fällt mir die Decke auf den Kopf.“

    Angelika Färber

    Positionierungsmentorin für Solo-Unternehmerinnen
    „Das Team von Work Inn legt großen Wert darauf, dass jedes Mitglied sich hier wohl fühlt und das wirkt sich positiv auf die Stimmung untereinander aus.“

    Philipp Süß

    Anwendungsingenieur für 3D-Druck
    „Im Home Office hat meine Kreativität und Motivation gelitten. Ich wollte einfach rauskommen, wieder mehr unter Menschen kommen, mit denen ich mich auch mal austauschen kann. Heute finde ich es gut, den Wechsel zwischen Homeoffice und Work Inn zu haben.“
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    Mehr von der Communtiy lesen – Unser Blog

    Teamstrukturen heute – Effizienz durch Umdenken

    Geschrieben am Januar 13, 2021

    „Was gestern funktioniert hat, tut’s auch heute noch!“ Wer so denkt, verpasst oft den bekannten abfahrenden Zug. In einer schnelllebigen, sich ständige verändernden Welt ist das für erfolgreiche Unternehmer keine Option. Wie haben sich unternehmerische Strukturen der Zeit angepasst? Welche Möglichkeiten für mehr Effektivität tun sich für dich und deine Firma auf?


    Wo kommen wir her? So waren Unternehmen bisher aufgebaut

    Festgeschriebene Hierarchien und Arbeitsplätze mit unbeweglichen Aufgaben gehörten in der Vergangenheit zur Normalität. Der Angestellte tat, wie geheißen und erledigte seinen Job. Jeder hatte seinen Bereich. Richtung Chefetage verjüngte sich die Hierarchieebene und so hatte der Vorgesetzte stets einen Überblick. Ideen und Entwicklungen reichten die Angestellten zur Entscheidung und für die Prozesse nach oben weiter und hatten danach wenig Einfluss auf den weiteren Verlauf. Diese klaren Linien haben sich früher gut bewährt und passten zum Zeitgeist sowie der Lebensweise. Seitdem hat sich einiges getan!


    Wie hat sich die wirtschaftliche Landschaft gewandelt?

    Eine neue Windrichtung beginnt immer mit den Menschen. Sie verändern sich, leben nicht mehr wie früher, fragen Produkte anders nach und haben ein neues Selbstverständnis. Die Wirtschaft folgt mit schnelleren Produktanpassungen, mehr Digitalisierung und besseren Technologien, um die Konsumentenwünsche zu erfüllen. Dadurch entsteht ein höherer Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern, die über den eigenen Horizont hinausschauen, mehr Wissen aus verschiedenen Themen mitbringen. Doch diese Mitarbeiter sind nicht mehr mit festgefahrenen Strukturen zu gewinnen. Sie brauchen Arbeitsplätze und Verantwortlichkeiten, die ihre Kreativität fördern, ihre Fähigkeiten anzapfen und ihre Talente voll ausschöpfen – häufig zusammengefasst unter dem weiten Begriff New Work.

    Die vielen Neuerungen auf den globalisierten Märkten schaffen Platz für Start-ups und Kleinunternehmen mit innovativen Ideen, komplett überarbeiteten Arbeitsphilosophien und aufgeweichten Strukturen. Heute schauen wir auf diese bunte, lebhafte Wirtschaftslandschaft und lernen bald täglich andere Konzepte kennen.

    Was könnte zu deinem Unternehmen passen?

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    Teamstruktur neu definiert: Effizienter arbeiten mit diesen Strategien

    Unter New Work verstehen Fachleute die unterschiedlichsten Strukturen. Meistens haben die Modelle jedoch eine Anforderung gemein: wenig Hierarchie. Was erreichen Gründer und Unternehmer damit? Viele fürchten einen Verlust von Kontrolle und Macht, doch im Gegenzug bekommen sie dafür schlankere Betriebsbereiche, flexiblere Anpassungen an veränderte Bedingungen und motiviertere Mitarbeiter. Ein weiterer Vorteil: Die Arbeitsphilosophien beruhen auf bestimmten Teamstrukturen, die bequem und individuell angepasst werden können. Jetzt stellen wir dir einige Modelle vor, die auch dein Unternehmen entscheidend pushen können.

    Die Stärken der Mitarbeiter professionell einsetzen

    Den eigenen Wert zu kennen, macht einen Menschen selbstbewusst und stark. Den Wert der eigenen Mitarbeiter zu kennen, steigert die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und bringt Erfolg. Du kannst beides kombinieren: Nach der These eines bekannten Psychologen und Unternehmers sollten Mitarbeiter ihre eigenen Stärken und Talente kennenlernen und verstehen, wie sie diese bei der Arbeit am besten einsetzen. Du als Unternehmensführer kannst deine Mitarbeiter entsprechend dieser Talente einsetzen und ihre Fähigkeiten weiter fördern. Orientierst du dich an den Stärken deiner Angestellten, fühlen sie sich wohler, können effizienter arbeiten und identifizieren sich eher mit dem Unternehmen.

    Teamrollen – was ist das?

    Nach welchen Kriterien stellst du deine Teams zusammen? Achtest du darauf, alle Arbeitsbereiche regelmäßig an einen Tisch zu bekommen, damit sich die Kollegen sinnvoll absprechen können? Teambildung ist eine schwierige Angelegenheit, weil hier die Egos aufeinanderprallen. Teamführung ist noch schwieriger, denn Führungskräfte müssen die Gruppendynamik im Auge behalten.

    Eine moderne Herangehensweise, um Konflikte und Konkurrenzdenken zu vermeiden und das volle Potenzial aller anzuzapfen, ist die Einbeziehung von Teamrollen. Dabei setzen sich Teams aus Menschen zusammen, die nicht nur Fachwissen, sondern auch bestimmte soziale Kompetenzen mitbringen. Oft wird von acht bis neun unterschiedlichen Rollen gesprochen, die die Teammitglieder ausfüllen sollten, und jeder hat dabei seinen Platz.

    Es geht meistens um die Bereiche:

    • Wissen: Für diesen Teil des Teams ist ein kreativer Kopf, ein Fachmann und einer, der alles durchdenkt, nötig.
    • Kommunikation: Du brauchst dazu jemanden, der zwischen den Beteiligten vermittelt, jemanden, der Kontakte außerhalb des Teams herstellt und pflegt und jemanden, der alles im Auge behält.
    • Handlung: Um Neues nun auf den Weg zu bringen, hat dein Team noch einen Macher, einen, der die Umsetzung übernimmt und einen Perfektionisten, der den Plan auf Lücken prüft.

    Cross-funktionale Teams – wenn sich Wissen ergänzt

    Eine innovative Teamstruktur ist die cross-funktionale Variante. Dabei setzen Chefs die Teams mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. Hierarchien spielen dabei keine Rolle, denn die Teammitglieder treffen sich alle auf Augenhöhe. Welchen Vorteil haben diese durchdacht gemischten Gruppen?

    • Mitarbeiter erweitern ihr Fachwissen mit Erkenntnissen und Verständnis aus anderen Fachgebieten. Diese Skills sind nützlich, wenn unvorhergesehen ein Teil des Teams fehlt oder ausfällt. So ergänzen sich Teambeteiligte perfekt!
    • Das Team betrachtet neue Ideen mit den Augen des ganzen Betriebs und zieht dabei alle Aspekte des Prozesses in Betracht.
    • Problemen und Veränderungen begegnet eine eingespielte Gruppe mit dem erweiterten Fachwissen schnell und effektiv.
    • Ein Einblick in die Zusammenhänge spart Zeit und Geld.

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    Warum müssen wir bei den Unternehmensstrukturen umdenken?

    Als Unternehmer liegt dir an deinem Betrieb, an deiner Idee und natürlich an deinen Mitarbeitern. Damit sie dir ihr Bestes zeigen können, solltest du ihnen ein ideales Arbeitsumfeld gönnen. Die Menschen brauchen mehr denn je Bestätigung und möchten die Arbeit fließender in ihren Alltag integrieren. Gib ihnen die Gelegenheit, ihre Kreativität und ihre Talente zu entfalten, Arbeitszeiten und-orte ihren Bedürfnissen besser anzupassen.

    Heute braucht es dafür eine offene Struktur, flexible Arbeitsmodelle und abgestimmte Teams. Dafür bekommst du einiges zurück: Zufriedene und geschätzte Angestellte sind nachweislich produktiver und bringen sich gerne voll ein. Vielleicht ist es nötig, für eine wichtige Veränderung neue Wege zu beschreiten, eigene Konzepte zu ändern und sich selbst anzupassen. Doch du führst schon ein Unternehmen, hast eine innovative Idee und bist ein kreativer Kopf – also perfekt dazu geeignet, ein Arbeitskonzept deinem Unternehmen auf den Leib zu schneidern.


    Wie unterstützt Work Inn deine Teamstruktur?

    Damit dein Team sich wohlfühlt, haben wir unsere Räumlichkeiten auf die verschiedensten Teamstrukturen und Arbeitsweisen ausgerichtet. In unseren Standorten können Mitarbeiter innerhalb des Teams gemeinsam arbeiten und Besprechungsräume für regelmäßige Meetings nutzen. Im Open Space begegnen sie anderen Selbstständigen und Angestellten aus verschiedensten Branchen, mit denen sie sich austauschen und wertvolle Connections bilden können. Überhaupt steht euch die gesamte Community zur Verfügung. Ihr profitiert von den Talenten und Stärken aller Mitglieder. Ganz nebenbei könntest du deinen Teammitgliedern bei uns Arbeitszeiten rund um die Uhr anbieten, denn ihr habt 24/7 Zugang zu euren Arbeitsplätzen. So seid ihr, auch was die Arbeitszeiten angeht, an keinen Standard gebunden, sondern könnt diese individuell auf euch und die Bedürfnisse eurer Teams anpassen. Interessiert? Dann schau doch mal bei uns rein!

    Dein Work Inn Team

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    Quellen:

    Crossfunktionalität
    Teamrollen
    Gallup

     

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    Oh hi Rückenschmerzen – Der feel better Blog

    Geschrieben am Dezember 10, 2020

    Eine Auswertung der Techniker Krankenkasse zum Gesundheitsreport 2020 zeigt, dass jede Zwölfte Krankschreibung aufgrund von Rückenschmerzen ausgestellt wird. Dies entspricht, laut der Auswertung, 8,4% aller Krankschreibungstage. Rund 6,3 Millionen Fehltage gehen damit auf das Konto von Rückenschmerzen, alleine bei Versicherten der TK.

    Eines vorweg: Beim erstmaligen Auftreten von Rückenschmerzen solltest du auf jeden Fall medizinischen Rat einholen, auch wenn wir uns wahrscheinlich noch mehr Stress mit der Situation an sich und irgendwelchen Röntgenbildern machen. Mindestens genauso wichtig ist es, den Umgang mit Schmerzen zu überprüfen, wenngleich die Hinweise in diesem Text auch nicht für alle Leser DIE Lösungen sind. Denn wie wir wissen, ist jeder Mensch individuell zu betrachten.


    Der Rücken

    Die Wirbelsäule ist das zentrale Element im Skelettsystem des menschlichen Körpers. Ohne Wirbelsäule könnten wir nicht aufrecht gehen oder uns in unterschiedliche Richtungen bewegen. Die Wirbelsäule stellt sich als eine doppelte S-Form dar um uns zu schützen. Das kann man sich wie eine Springfeder vorstellen. Die Wirbelsäule besteht aus 7 Halswirbeln, 12 Brustwirbeln und 5 Lendenwirbeln. In meiner Ausbildung konnte ich mir das übrigens ganz gut mit dieser Eselsbrücke merken: Um 7 Uhr gibt’s Frühstück, um 12 Uhr Mittagessen und um 5 Uhr Abendbrot. Zusätzlich zu den für uns gängigen Wirbelkörpern gibt es noch Kreuzbeinwirbel, die verschmolzen sind, und das Steißbein. Der Unterschied zu den ersten 24 Wirbeln ist, dass Kreuz- und Steißbein nicht beweglich sind. Die einzelnen Wirbelkörper sind mit Bandscheiben verbunden. Bandscheiben bestehen zu ca. 80% aus Wasser und durch ihre Flexibilität gelingen uns Bewegungen aus der Wirbelsäule. Außerdem sind sie eine Art Kissen oder Puffer für Belastungen. Apropos Belastungen. Über den Tag hinweg verlieren die Bandscheiben Wasser. Daher sind wir abends meist kleiner als morgens, weil sie sich über Nacht wieder wie ein Schwamm mit Wasser und Nährstoffen aufsaugen. Verschleiß oder dauerhaft „falsche“ Bewegungen können langfristig zu einem Bandscheibenvorfall führen.

    Der Bandscheibenvorfall dürfte den meisten Lesern zumindest in der Theorie bekannt sein. Unsere Bandscheiben bestehen aus einem äußeren Faserring und einem inneren, weichen sogenanntem Gallertkern. Durch wiederholte Fehlbelastungen (oder eben gar keine Belastung) entstehen langfristig Risse im Faserring und Teile des Gallertkerns treten aus und drücken auf die Nerven des Rückenmarks. Dabei können starke Schmerzen oder Gefühlsstörungen auftreten. Auch die Vorstufe, also die Bandscheibenvorwölbung, kann diese Probleme verursachen. An dieser Stelle möchte ich gerne das erste mal einhaken und betonen, dass wir alle wahrscheinlich irgendwo Auffälligkeiten an der Wirbelsäule haben, die vielleicht ein Leben lang nicht zum Tragen kommen, oder erst durch ein Bild im MRT für unser Gehirn interessant werden. Sehen wir auf einem Foto zum Beispiel, wie sich die Bandscheibe verhält, löst das automatisch erstmal einen gewissen Stress aus. Wir beschäftigen uns mehr mit dem Thema und machen uns Sorgen. Das verschlimmert in vielen Fällen auch die Rückenschmerzen.

    Oft schieben wir eine derartige Verletzung auf unser Alter oder andere Gegebenheiten. In Wahrheit sind wir wahrscheinlich einfach nur faul, ernähren uns nicht vernünftig, trinken zu wenig oder machen uns zu viel negativen Stress. Wir sollten unseren Körper also belasten. Ich meine wirklich belasten. Schwere Dinge – mit korrekter Haltung – vom Boden anheben zum Beispiel. Wir sollten uns mit hochwertigen Lebensmitteln versorgen, ausreichend trinken und an unserem Stressmanagement arbeiten. Unser Körper hat nämlich eine ganz besondere Fähigkeit: Er hat sehr, sehr viele Selbstheilungsmechanismen. Wir müssen ihm nur die Chance geben, diese auch einzusetzen. Grundsätzlich ist unser Körper in der Lage, im Falle der Bandscheibe, Wundheilung zu betreiben und sich selbst zu heilen. Wenn also eine Bandscheiben-Problematik vorliegt, dann ist es wichtig, den Körper in einem gewissen Maße zu belasten und in keinem Fall ruhig zu stellen. Unterschiedliche Bewegungen, Verbesserung der Beweglichkeit und das Vermeiden von langen, stetigen und einseitigen Belastungen wie z.B. langem Sitzen oder die immer wieder gleiche Übung.


    Was ist noch zu beachten?

    Wenn wir keinen schweren Unfall oder Ähnliches hatten, resultieren die meisten modernen Problemchen aus einem nicht so coolen Lebensstil. Kaum Bewegung, Rauchen, schlechte oder nicht ausreichende Ernährung, wenig Wasser, innere und äußere Stressoren, wenig Tageslicht, kein guter Stress, ständig Medikamente, keine ausgeglichene Nährstoffbilanz. Es gibt noch ein paar weitere Punkte auf der Liste. Boah.

    • Move move move – Bewegung machts

    Bewegung ist essenziell für den menschlichen Körper. Wir sind darauf ausgelegt uns zu bewegen und nicht jahrelang in ein und derselben Sitzposition zu verharren. Wir sind auch darauf ausgelegt uns zu belasten. Dabei spreche ich aber nicht von einer gemütlichen „Jogging“-Runde, sondern von Kreuzheben, Kniebeugen, Klimmzüge oder, wenn es unbedingt Laufen sein muss, von ein paar intensiven Sprints auf der Laufbahn.

    • Rauchen

    Rauchen hat insgesamt 0,0 positive Benefits. Warum nicht einfach aufhören?

    • Mhh lecker – Die Sache mit der Ernährung

    Mit schlechter Ernährung sind unnatürliche Lebensmittel gemeint, die, bevor sie auf den Tellern landen, bereits durch Menschenhände oder Maschinen gegangen sind. Um sich ausgewogen und natürlich zu ernähren bedarf es eben auch hochwertiger und natürlicher Lebensmittel. Hackfleisch generell ist cool. Hackfleisch aus dem Discounter allerdings eher fragwürdig. Ausgewogen bedeutet aber auch, die notwendigen Kalorien zu essen. Manchmal isst man einfach schlicht zu viel oder über einen langen Zeitraum einfach zu wenig.

    • Wasser, das erfrischende Muss

    Der menschliche Körper benötigt Wasser um sämtliche Prozesse anzuwerfen. Man muss ja nicht den ganzen Tag an der Flasche hängen, sondern vielleicht dreimal am Tag einen Liter trinken. So hat man gleichzeitig einen natürlichen Stressor abgedeckt: Durst. Es ist nämlich nicht bereits zu spät, wenn man Durst hat.

    • Innere und äußere Stressfaktoren

    Einfach mal das eigene Stressmanagement überprüfen. Sind wir ehrlich zu uns, wenn es einfach zu viel wird? Wie reagieren wir auf Überforderung oder bestimmte Lebenslagen? Wichtig ist es, den Stress wahrzunehmen und Lösungen zu finden. Wenn man 30 Jahre mit einer Fleppe zur Arbeit geht, weil man unter starkem Leistungsdruck steht, gemobbt wird oder man sich durchweg überfordert fühlt, ohne das zu kommunizieren. Dann kann das nicht gesund sein. Also: Stress wahrnehmen, ehrlich zu sich selbst sein, kommunizieren, Lösungswege finden.

    Hinzu kommt der sogenannte „Circle of Influence“. Macht es wirklich Sinn, sich über Dinge aufzuregen, die man nicht beeinflussen kann? Corona, Stau, schlechtgelaunte Menschen. Wir sollten uns eher auf Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen können. Zum Beispiel unseren Lebensstil.

    • Hello sunshine – Tageslicht

    Wenn wir den ganzen Tag im (Home-)Office sitzen und, speziell im Sommer, kein Tageslicht abbekommen produzieren wir voraussichtlich weniger Vitamin D, schlafen schlechter und fühlen uns nicht regeneriert.

    • Kennst du schon den guten Stress ?

    Kalt duschen und „hungern“ sind zwei gute Stressoren für unseren Körper. In der heutigen Welt können wir an jeder Ecke Nahrung abgrasen und müssen nicht, wie unsere Vorfahren, tagelang hungern und jagen, bis es wieder etwas auf die Teller gibt. Man könnte zum Beispiel ab und an auf eine Mahlzeit verzichten, sich nüchtern bewegen oder 24 Stunden einfach mal nichts essen, wenn die Nährstoffaufnahmen ansonsten insgesamt ausreichend ist, um dem Körper die Zeit zu geben, sich um andere Dinge, als die Verwertung von Nahrung zu konzentrieren. Die kalte Dusche oder das baden im eiskalten See findet immer mehr Anklang. Wenn wir nicht mehr frieren und immer die Heizung anstellen, wenn uns auch nur ein bisschen kalt ist, wird unsere Immunabwehr nicht mehr gefordert. Ist ja auch komfortabel. Kälte sorgt aber dafür, dass wir unsere Immunabwehr stärken, Endorphine ausschütten, besser regenerieren, Fett verbrennen und vor allem unsere mentale Power und Resilienz gegenüber Stress verbessern.


    Fazit 

    Verbesserter Umgang mit dem Thema Schmerzen. Mehr unterschiedliche Bewegung. Mehr Belastung. Vermeidung von einseitigen Bewegungen. Optimierung unseres Lebensstils.

    Bleibt gesund & fit

    Euer Philipp

     

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